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Ich widme diese Seiten meinem Bruder 

 

Bernhard Schwörer
08.10.1953- 02.11.2007

 

Foto: Jürgen Schwörer

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Über mich

Name: Cosima Bellersen Quirini

Pseudonyme: Bella Q., cbq, Cosi Ma

Familienstand: verheiratet und mehrfache Mama

Geburtstag: 21.12.1960 in Freiburg im Breisgau

Mitgliedschaften:

  • DeLiA- Deutsche Liebesromanautorenvereinigung
  • Syndikat- Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
  • Mörderische Schwestern- Vereinigung deutschpsrachiger Krimiautorinnen
  • QUO VADIS- Autorenkreis Historischer Roman

Einige Worte zum Schreiben, meiner liebsten Profession:
Das Freiburger Kulturamt gab vor einigen Jahren diese Postkarte heraus Lesen gefährdet eure Dummheit!

Das ist ein überaus kluger Satz, finde ich. Wenn ihn doch nur mehr Leute kennen würden!
Doch vor dem Lesen steht das Schreiben und damit begann ich bereits als Kind, ohne nennenswerte Hinterlassenschaften thematisieren zu wollen aus jener Zeit, ausser vielleicht einiger kleiner Verse mit dem Schwerpunkt Liebeskummer. Mit fünfzehn Jahren habe ich sogar mal einen Roman geschrieben- er schlummert noch immer in den Tiefen meiner Schatzkiste und ich denke, das ist auch gut so.
Meine Liebe zum geschriebenen Wort begann jedoch bereits mit dem Erlernen der Schrift- noch bevor ich in die Schule kam. Mein Vater war Lehrer und zwar ein guter.
Ich absolvierte nach dem Gymnasium eine Ausbildung zur Buchhändlerin. In dem Beruf habe ich lange gearbeitet, erst als Vollzeitkraft, später als Aushilfe. Doch eigentlich, so fand ich, stand ich auf der falschen Seite. Ich wollte die Bücher lieber schreiben, statt sie zu verkaufen.
Als meine Kinder nach und nach kamen, begann ich damit, alljährliche Weihnachtsrundbriefe zu verfassen, später Geschichten für meine Kinder. Und eines Tages stellte ich fest: Das Schreiben ist wirklich mein Weg! Ich schrieb den ersten Krimi, parallel dazu enstanden einige Gedichte.Weitere Krimis folgten, genau wie ein historischer Liebesroman und ein Kinderkrimi, den ich zusammen mit meiner Tochter Johanne geschrieben habe. Ein neues großes Feld sind neuerdings auch Sachbücher zu diversen Themen.

Mehrere Texte von ein bis hundert Seiten Länge schlummern noch in der Schublade, manche nur im Kopf. Ganz nebenbei bin ich auch ausgebildete Mediatorin und Dozentin an der Familienbildungsstätte für alle möglichen Schreib- und Workshops wie Seifensieden, Kosmetikrühren oder Käsemachen.

Achtung- das Folgende ist nur für überaus Neugierige! Das muss man nicht unbedingt alles lesen...

Mag ich

  • wenn nach dem kalten Winter endlich der Frühling erwacht
  • den Sommer ohne Einschränkung (von den begleitenden Tieren mit mehr als vier Beinen mal abgesehen)
  • schreiben
  • reisen
  • Seifen sieden und Cremes rühren
  • kochen-alles, oft, viel
  • Fliegen
  • in Biografien, Geschichte und Geschichten stöbern
  • Bücher lesen, Zeitungen lesen, Zeitschriften lesen
  • meine Kids und alle meine Familien und sämtliche Familienangehörige - sowie die dazugehörigen Familienfeste
  • ins Theater gehen
  • im Herbst Pilze suchen
  • meinen klitzekleinen dunkelgrünen Daihatsu Copen -obwohl es ein Cabrio ist
  • barfuß gehen
  • abends in der Küche oder im Garten bei einem Glas Wein sitzen und dabei rauchen und quatschen- manchmal bis nach Mitternacht
  • PolitikerInnen, die sich eingagieren und nicht nur dummes Zeugs reden
  • die meisten Blumen
  • ins Kino gehen
  • Usedom
  • Doppelkopf spielen
  • meine Freunde nah und fern
  • den Hegau und den Bodensee
  • Lyrik- besonders die von Christa Busta, Gottfried Benn und Bert Brecht
  • freundliche Gesichter
  • Kirchen
  • Blusen
  • Langeoog
  • Schwarztee
  • das Internet und meinen Laptop- weil mir beide beim Arbeiten dienlich sind
  • England und da besonders Kent und Cornwall
  • aus dem Fenster schauen
  • das Meer
  • den Monat September
  • badische Weine
  • die griechische Mythologie
  • ein besonderer Klebstoff -der auch bei Manufactum zu kriegen ist und nach Marzipan riecht und noch mit Pinselchen aufgetragen wird
  • Neujahr
  • kluge Sprüche
  • Babies
  • mein Zuhause
  • Mediziner- aber besonders einen
  • Schlittschuhlaufen
  • Klassentreffen
  • schönes Geschirr
  • Kartoffeln in allen Variationen
  • Nudeln in allen Variationen
  • Reis in allen Variationen
  • Steaks mit Käuterbutter und Ofenkartoffeln
  • Elternstammtische
  • Kerzenlicht
  • manchmal alleine sein
  • die Stille im Haus an einem Sonntagmorgen- wenn noch alle schlafen
  • SMS schreiben und bekommen
  • klettern
  • frühstücken in der Stadt
  • Wortspielereien
  • Anglizismen und eingedeutschte Wörter in anderen Sprachen
  • singen
  • tanzen
  • musizieren
  • die Anthroposophie
  • Barak Obama
  • Schweden
  • Italien
  • verräucherte Kneipen
  • Fotoalben durchblättern
  • Katzen
  • Frühnebel im Herbst
  • den Schwarzwald
  • Mulan und ihre Disneyschwestern- und Brüder zum TV-Dinner mit den Kids manchmal Samstag abends
  • Schwyzer Dütsch
  • bedrohte Wörter wie z.B. Hagestolz oder blümerant oder Höhensonne
  • die Erfinder von Spül- und Waschmaschinenund sonstigen Alltagserleichterern
  • Freiburg und Celle
  • träumen und schlafen
  • Tom und Jerry
  • Bibliotheken
  • im Garten sein
  • mein Sternzeichen und mein Aszendent (Schütze/ Schütze)
  • fotografieren
  • Gemüse und Salat
  • Emergency Room
  • Amerika- Land und Leute
  • Muttertag
  • Rouge
  • das Baltikum und das alte Ostpreußen
  • das Phänomen der e-Funktion im Bezug auf Zeit und Alter
  • meine Lieblingssängerin als ich cirka acht war- Alexandra
  • Fremdwörterlexika
  • was die Frauenbewegung erreicht hat
  • philosophieren
  • Altgriechisch und Latein
  • die deutsche Pfadfinderschadt St. Georg
  • Spaziergänge
  • wandern
  • die allemannische Fastnacht
  • die Farben (oder auch Nichtfarben) schwarz, braun, beige, grau, weiß und alle Farbabstufungen dazwischen
  • buntes Herbstlaub
  • die Erinnerung an die Kultsendungen meiner Kindheit wie Percy Stuart, Bezaubernde Jeannie, immer wenn er Pillen nahm, Daktari, die Waltons, Flipper oder verliebt in eine Hexe und viele weitere mehr
  • alte Häuser und Möbel
  • Opern
  • Parties- von Grillen bis runder Geburtstag
  • alles, was mit Heilen zu tun hat
  • meine Bankerinnen
  • Ebbe und Flut
  • Lichterketten
  • das Klatschen der Passagiere nach langen Flügen
  • festliche Gottesdienste- in denen am Schluss die Orgel braust und großer Gott, wir loben dich ertönt
  • Vollmond
  • den Papst
  • Sonnenbrillen
  • Fastfood -leider
  • Friedhöfe
  • Strickjacken aller Art
  • das Wort Mut
  • Alltag und arbeiten
  • Steaks
  • die Liebe- weil sie die Welt bewegt
  • Kosmetikbehandlungen
  • Bäume
  • Füller und Bleistifte
  • Tau am Morgen
  • Weihnachten mit allem Drum und Dran
  • Flohmärkte
  • das Jiddische und Jüdische- was es einst in Deutschland gab und wieder gibt
  • große und internationale Städte wie Wien, Havanna, Rom, London, Lissabon, San Francisco, Rabat, Budapest, Hamburg oder Berlin -mit wenigen Ausnahmen...

Mag ich nicht

  • telefonieren
  • Kälte
  • Socken
  • Strümpfe und Strumpfhosen
  • Bier
  • Spinnen
  • Sport
  • bügeln
  • nasse Füße
  • Nordsee -von Oktober bis Mai
  • verregnete Ostern
  • das trostlose Niveau der meisten Fernsehsender
  • süße Kuchen und Kekse
  • Rosenkohl
  • Stiefel
  • lange Autofahrten
  • Nagellack
  • Turnschuhe
  • Schwarzwurzeln und Mangold
  • Regen- vor allem wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin
  • Camping in jeglicher Form- in Abgrenzung zum Zelten unterm Sternenhimmel
  • Unordnung
  • Oliven
  • morgens keine Zeitung im Briefkasten haben
  • Nachtische
  • überquellende Papierkörbe
  • Nelken
  • backen
  • rings um mich herum Radiogedudel- ob im Gemüseladen oder beim Arzt
  • Silvester
  • Schützenfeste
  • Kakteen und Zimmerpflanzen
  • das Rheinland
  • Austern und Kaviar
  • einkaufen
  • plattdeutsch
  • die Elviras dieser Welt
  • sächsischer Dialekt
  • rheinischer Dialekt
  • schwäbischer Dialekt
  • alle Tiere mit mehr als vier Beinen- oder gar keinen wie Schlangen und ihre Verwandten
  • Rolläden
  • Dunkelheit
  • zu enge Jeans
  • baden in Badewannen, Schwimm-und Freibädern und eigentlich generell, wenn es nicht wenigstens 30 Grad draußen sind
  • Obst
  • Kranksein
  • allzu weiche Sofas und Sessel
  • die Groß- und Kleinschreibung
  • vor sieben Uhr aufstehen müssen
  • Kaffee in allen Variationen
  • Schaf- und Ziegenkäse
  • Friseurbesuche
  • Bars
  • Diskotheken- weil man da eh erst ab Mitternacht auflaufen kann
  • Betrunkene
  • Menschen in Jogginganzügen morgens beim Bäcker
  • Bärte
  • Schlagsahne
  • lange Fingernägel- schon gar nicht bei Männern
  • die zunehmende Verrohung und Verdorbenheit unserer Gesellschaft
  • dass ich rauche
  • Lehrer, die der Meinung sind, dass Mütter für die Hausaufgaben zuständig sind
  • Durchzug
  • Kugelschreiber und Tintenroller
  • Schlafanzüge
  • Kunstkritiker
  • Dekadenz- aber was ist das schon heutzutage
  • Zucchini und Auberginen
  • sogenannte Freizeitaktivitäten
  • verkaufsoffene Sonntage
  • alle Formen menschlicher Entgleisung von Intoleranz, Grausamkeit, Respektlosigkeit und Zornausbrüchen bis zu Neid, Missgunst, Aggressivität und Dominanzverhalten sowie alle damit einhergehenden mannigfaltigen Folgen für die Menschheit und die Erde, die sie sich nach der Bibel untertan machen sollte
  • Mundgeruch und leider auch Zahnpasta, Pfefferminz, Eukalyptus und Menthol
  • Tierhaltung in engen Ställen und Käfigen
  • Dummheit
  • ewige Nörgler oder Besserwisser
  • Neonfarben
  • den Spruch: von hinten Lyzeum, von vorne Museum
  • dass ich Chemie nie verstanden hab
  • mein Zeichen im chinesischen Horoskop (Ratte)
  • Wohnräume ohne Bücher
  • prollige Cabrios
  • Blondinenwitze
  • das Siezen
  • Armbanduhren
  • in einem Raum mit geschlossenem Fenster schlafen müssen
  • in einem Raum mit anderen Menschen schlafen müssen- ausser meinem Mann
  • Pullover
  • Kitsch und Plüsch
  • dass ich nicht selbst fliegen kann
  • Fichtenholzmöbel
  • die meisten deutschen Nachnamen (zum Beispiel Zitterbart , Pingel oder Gukguk)
  • alle Umlaute
  • das Finanzamt
  • sprachgesteuerte Telefoncomputer- die mich grundsätzlich ein Stück mehr in den Wahnsinn treiben...